Cinque Terre

Das libanesische Restaurant „el rayyan“ der Mehanny Gastronomie und Hotel Betrieb GmbH ist durch einen direkten Zugang mit dem Jumeirah Frankfurt verbunden.

Die Kooperation zwischen der Mehanny Gastronomie und Hotel Betrieb GmbH der und dem Jumeirah ist für beide Parteien ein Gewinn. „In den letzten Jahren kamen immer wieder Gäste des Jumeirah in unser Restaurant l’emir ín der Weserstraße und waren begeistert von der authentischen libanesischen Küche und wünschten sich so etwas auch direkt in der Nähe des Hotels“, sagt Gamal Hanafy, Geschäftsführer der beiden Restaurants. „Jetzt haben wir eine Lösung gefunden, die für alle zufriedenstellend ist.“ Auch das Jumeirah ist von einer erfolgreichen Zusammenarbeit überzeugt: „Wir freuen uns, dass wir mit der Mehanny GmbH einen Geschäftspartner mit langjähriger Tradition und Erfahrung gewinnen konnten und, dass wir unseren internationalen Gästen ein weiteres kulinarisches Highlight bieten können“, sagt Dagmar Woodward, General Managerin des Jumeirah Frankfurt.

In dem neuen modernen Restaurant liegt das Augenmerk auf feiner libanesischer Küche. Neben warmen und kalten Mezze (arabische Vorspeisen), vegetarischen Hauptgerichte, landestypischen Lamm- und Grillgerichten und einer ausgewählten Weinkarte, gibt es zudem auch eine kleine Snack-Ausgabe für die shoppende Laufkundschaft. Jeden Freitag und Samstag können sich Gäste des Restaurants von wechselnden Bauchtanzaufführungen verzaubern lassen und einmal im Monat wird der traditionelle Derwish-Tanz aufgeführt.

Tanura (Derwischentanz)

Tanura (Derwischentanz) In regelmäßigen Abständen gerät das Restaurant L’Emir und seine Gäste in Trance. Nämlich dann, wenn der Tanura- Tänzer Bondok auftritt und seine Zuschauer mit seinen endlosen Drehungen um die eigene Achse fasziniert. Tanura ist ein ägyptischer Derwischtanz. Das Wort Tanura bedeutet Rock. Der Tanz ist religiösen Ursprungs und hat seine religiöse Symbolik bis heute behalten. Die Sonne symbolisierend, dreht sich der Tanura- Tänzer um seine eigene Achse, in unermüdlichen Kreisen wie die Derwische des Mewlana- Ordens. Drehend löst der Tänzer einen Rock nach dem anderen und zieht ihn über den Kopf. Dort wird er zu einer Art Scheibe. Durch diese Scheibe scheint der Tänzer leicht zu werden und zum Himmel zu schweben. Der letzte Rock ist zweischichtig und entwickelt beim hochziehen den Effekt eines Balls, des Erdballs. Die Verbindung zwischen Himmel und Erde. Als Zuschauer des Tanura wird man mehr und mehr gefangen genommen von diesem kraftvollen und doch meditativen Rhythmus.

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